Romina Plonsker: „Jetzt geht es darum, die Erfahrungen und Hinweise der Menschen vor Ort aufzunehmen"
Das Land hatte die Stadt Bergheim beim Fußverkehrs-Check 2026 als eine von nur 12 Kommunen ausgewählt, nun startet die Beteiligung für die Bürgerinnen und Bürger. Gemeinsam mit Verwaltung, Politik und Fachleuten wird die Situation für Fußgängerinnen und Fußgänger in Quadrath-Ichendorf unter die Lupe genommen. Die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker begrüßt den Start des Projekts und ruft zur aktiven Teilnahme auf.
„Jetzt geht es darum, die Erfahrungen und Hinweise der Menschen vor Ort aufzunehmen. Niemand kennt die täglichen Wege, mögliche Gefahrenstellen oder Verbesserungsbedarfe besser als die Bürgerinnen und Bürger selbst. Deshalb ist der Start des Fußverkehrs-Checks eine wichtige Gelegenheit, die Perspektive der Menschen in die weitere Entwicklung Bergheims einzubringen“, erklärt Romina Plonsker.
Im Rahmen des Fußverkehrs-Checks werden in den kommenden Monaten verschiedene Beteiligungsformate durchgeführt. Dazu gehören unter anderem gemeinsame Begehungen in Quadrath-Ichendorf, bei denen konkrete Situationen vor Ort betrachtet und Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet werden. Im Fokus stehen unter anderem sichere Schulwege, Barrierefreiheit, Aufenthaltsqualität und die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern im Alltag.
„Gute Fußwege sind ein wesentlicher Bestandteil lebenswerter Städte. Sie schaffen mehr Sicherheit für Kinder auf dem Schulweg, erleichtern älteren Menschen die Mobilität und stärken insgesamt die Attraktivität unserer Stadtteile. Deshalb ist es wichtig, dass die Ergebnisse des Fußverkehrs-Checks möglichst praxisnah und mit breiter Beteiligung erarbeitet werden“, so Plonsker.
Die Landtagsabgeordnete dankt der Stadtverwaltung, den beteiligten Akteuren sowie dem Land Nordrhein-Westfalen für die Unterstützung des Projekts. Das Land fördert die Durchführung der Fußverkehrs-Checks und begleitet die Kommunen fachlich bei der Entwicklung konkreter Handlungsempfehlungen. Den Auftakt bildet ein Auftakt-Workshop am 24. Juni, das Ende markiert der Maßnahmen-Workshop am 1. Oktober. Zudem finden im Juli zwei Begehungen statt.
„Ich freue mich auf die Ergebnisse des Prozesses und bin überzeugt, dass die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wichtige Impulse für eine noch fußgängerfreundlichere Stadt liefern werden“, betont Romina Plonsker abschließend.