Ab sofort wieder Anträge für Inklusionsschecks möglich

CDU-Landtagsabgeordnete rufen Akteure im Rhein-Erft-Kreis auf, die Förderung für inklusive Projekte zu nutzen

Seit dem Start vor sieben Jahren ist das Landesprogramm „Inklusionsscheck NRW“ zunehmend beliebter geworden. Im Jahr 2025 wurden mehr als 400 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 812.000 Euro gefördert, so viele wie noch nie seit der Einführung. 

Ab sofort können wieder Anträge für Inklusionsschecks gestellt werden. Darauf weisen die CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Okos, Romina Plonsker und Gregor Golland hin. „Vereine, Initiativen und gemeinnützige Organisationen auch bei uns im Rhein-Erft-Kreis haben jetzt wieder die Möglichkeit, die Förderung in Höhe von 2.000 Euro zu beantragen – sei es zum Beispiel für eine inklusive Freizeit- oder Sportaktivität, ein barrierefreies Bildungsangebot oder ein Kulturprojekt, das Menschen mit Behinderungen einbezieht“, erläutern die drei Christdemokraten. 

„Auch bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit können mit einem Inklusionsscheck unterstützt werden. Wir ermuntern Akteure im Rhein-Erft-Kreis, dieses gute Angebot zur Umsetzung ihrer Ideen zu nutzen. Kreisweit haben allein im vergangenen Jahr 15 Vereine und Initiativen vom Landesprogramm profitiert und das gemeinsame Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap vorangebracht.“

Die Anträge können bis zum 30. September online gestellt werden. Voraussetzung für eine Bewilligung ist, dass sich die Aktivitäten an einen möglichst großen Personenkreis richten und die finanzielle Unterstützung gezielt für die inklusive Ausgestaltung des Angebots eingesetzt wird. Außerdem müssen die Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen und noch in diesem Jahr stattfinden.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Online-Antrag gibt es hier: 
https://www.mags.nrw/inklusionsscheck