GFG 2021: Mehr Geld für die meisten Kommunen im Rhein-Erft-Kreis

Land stellt Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz vor. CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock: „Wir unterstützen die Arbeit der Kommunen nach Kräften“

 

„Die Landesregierung unterstützt die Städte im Land und unsere Städte im Rhein-Erft-Kreis weiter nach Kräften. Besonders erfreulich ist, dass die meisten unserer Kommunen zwischen Rhein und Erft mehr Geld bekommen sollen.“ Das erklären die drei CDU-Landtagsabgeordneten für den Rhein-Erft-Kreis, Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock, zur vorgestellten Modellrechnung im Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2021. Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) hat die Modellrechnung nun dem Düsseldorfer Landtag übermittelt.
 
Danach sollen die meisten Städte im Rhein-Erft-Kreis 2021 zum Teil erheblich mehr Geld aus dem GFG bekommen als in diesem Jahr. Die Kreisstadt Bergheim zum Beispiel bekäme mit etwa 44,55 Millionen Euro rund 4,6 Millionen Euro mehr als 2020, Frechen käme auf über 6,35 Millionen Euro (+ 2,4 Millionen Euro) und Erftstadt auf über 19,33 Millionen Euro (+ 2,1 Millionen Euro). Im Einzelnen sieht die Modellrechnung für das GFG für die Städte im Rhein-Erft-Kreis so aus:

„Mit dem Gemeindefinanzierungsgesetz unterstützen wir die Kommunen bei ihren alltäglichen Aufgaben. Gleichzeitig federn wir die Einnahmeausfälle ab, die die Städte unter anderem auch durch die Pandemie bei ihren Steuern haben“, heben die drei CDU-Landtagsabgeordneten hervor. Golland, Plonsker und Rock: „Damit setzt das Land weiter seinen solidarischen Kurs mit der kommunalen Familie fort. So stützen und stärken wir die Arbeit der Kommunen im Land.“

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