„Projektförderungen im Rheinischen Revier kommen gut voran“

CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Romina Plonsker: „20 weitere Projekte erhalten zweiten Stern im Sonderprogramm PLUS“

 

„Die Projektförderungen im Rheinischen Revier kommen gut voran.“ Dieses Fazit zieht Romina Plonsker, die CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim und Mitglied im Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, ZRR. Dieser zeichnete am vergangenen Freitag 20 weitere Projekte im Sofortprogramm PLUS mit dem zweiten von drei Sternen aus. Damit gelten jetzt insgesamt 39 Projekte als „tragfähige Vorhaben“.

 
Den zweiten Stern erhielten jetzt etwa Projekte wie das Radwegenetz im Gesamtrevier oder eine Machbarkeitsstudie zur Weiterführung der Kölner Stadtbahnlinie 7 von Frechen nach Kerpen. Auch Klimaschutzprojekte wie der Aufbau einer CO2-neutralen Energieversorgung in Herzogenrath und eines grünen Wasserstoff-Hubs in Bedburg stehen auf der Liste. Außerdem rücken ein Weiterbildungsnetzwerk im Rhein-Erft-Kreis oder eine Studie zur Baulandmobilisierung ihrer Förderzuteilung einen wichtigen Schritt näher.
 
„Ich freue mich, dass erneut zukunftsweisende Projekte aus dem Rhein-Erft-Kreis in die nächste Runde gekommen sind“, sagt Romina Plonsker. Schon unter den ersten 19 Projekten, die Ende August den zweiten Stern erhielten, waren mit dem „Food Campus Elsdorf“ auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik oder der Finanzierung der Verlängerung der Kölner Stadtbahn über Pulheim-Brauweiler, -Dansweiler, Bergheim-Glessen bis -Niederaußem zwei wichtige Projekte aus dem Wahlkreis der CDU-Landtagsabgeordneten dabei. „Die Verbesserung der Mobilität ist ein außerordentlich wichtiger Baustein für das Rheinische Revier. Und mit innovativen Projekten wie dem Food Campus und einem Wasserstoff-Hub nutzen wir die Stärken unserer Heimat als Energiekreis, aber auch als starker landwirtschaftlich geprägter Kreis und entwickeln auf diesen Grundlagen zukunftsweisende Projekte und Techniken.“
 
Mit diesem Sofortprogramm PLUS kommt die Bundesregierung einer Empfehlung der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ nach. Die Kommission hatte in ihrem Abschlussbericht die Finanzierung eines Sofortprogramms für die Braunkohlereviere angeregt, um in den Braunkohlerevieren bereits früh erste sichtbare Signale zu setzen und eine Aufbruchstimmung zu erzeugen. Die Projekte stehen für ein maximales Fördervolumen von rund 300 Millionen Euro.

Nach oben