Über 345.000 Euro für den Kinderschutz im Rhein-Erft-Kreis

CDU-Landtagsabgeordnete Golland, Plonsker und Rock: "Mit diesem Programm geben wir unseren Familien, Kindern und Jugendlichen eine passgenaue Unterstützung.“

 

Mit dem Programm „kinderstark“ unterstützt das Land die Präventionsarbeit vor Ort in den Kommunen beim Kinderschutz mit 14,3 Mio. Euro. Das sind deutlich mehr Mittel als in der Vergangenheit. Über 345.000 Euro davon gehen an die zehn Kommunen im Rhein-Erft-Kreis. Ziel ist es, Kinder zu schützen und zu stärken, die in einem schwierigen familiären oder sozialen Umfeld aufwachsen. 
 
Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Romina Plonsker, Gregor Golland und Frank Rock: „Wir wollen Kinder schützen und ihnen die besten Aufstiegschancen ermöglichen, unabhängig von ihrer Herkunft und dem sozialen Hintergrund der Eltern. Wir freuen uns, dass alle Kommunen bei uns im Rhein-Erft-Kreis vom Förderprogramm des Landes profitieren können. Mit dem Geld wollen wir die Akteure vor Ort zusammenbringen, um den Kinderschutz und die Chancen für Kinder und Jugendliche bei uns weiter zu verbessern. Mit diesem Programm geben wir unseren Familien, Kindern und Jugendlichen eine passgenaue Unterstützung.“
 
Die einzelnen Fördersummen für die Kommunen im Kreis können folgender Übersicht entnommen werden. 
Bedburg 25.000,00 € 
Bergheim 68.904,00 € 
Brühl          25.000,00 € 
Elsdorf          25.000,00 € 
Erftstadt       25.000,00 € 
Frechen  32.729,00 € 
Hürth          32.377,00 € 
Kerpen          55.528,00 € 
Pulheim 25.000,00 € 
Wesseling 30.722,00 € 
Gesamt 345.260,00 € 
 
Hintergrund: 
Mit dem Programm „kinderstark“ unterstützt die NRW-Koalition aus CDU und FDP die Kommunen. Das Land fördert gezielt Netzwerke vor Ort, die vom Kind aus denken und die Kleinen und Kleinsten schützen und stärken. Dazu gehören unter anderem niederschwellige Angebote wie beispielsweise Kommunale Familienbüros und Familienzentren. 
 
Die finanzielle Unterstützung der Kommunen wird durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen bereitgestellt. Anträge können bei den Landesjugendämtern gestellt werden. Das Land begleitet und berät die Kommunen bei der Umsetzung durch das Institut für soziale Arbeit in Münster. Mehr unter www.kinderstark.nrw 

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