Über 8,6 Millionen Euro Sonderförderung für Modernisierung der Krankenhäuser im Rhein-Erft-Kreis

Romina Plonsker: Fast 500.000 Euro fließen nach Bedburg und über 1,1 Mio. Euro nach Bergheim

 

Aus einem Sonderinvestitionsprogramm der Landesregierung entfallen über 8,6 Millionen Euro auf die Krankenhäuser im Rhein-Erft-Kreis. Dazu erklären die Landtagsabgeordneten Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock: 
 
„Wer ins Krankenhaus muss, der soll die bestmögliche Versorgung bekommen. Dazu gehören Ärzte, gut ausgebildetes Pflegepersonal, aber eben auch moderne Gebäude und Technik. 
 
Wir freuen uns deshalb, dass wir hier im Rhein-Erft-Kreis vom Förderprogramm des Landes profitieren können. Unsere sieben Krankenhäuser bekommen insgesamt 8.629.920,55 Euro. Mit dem Geld wollen wir dazu beitragen, den jahrelangen Investitionsstau der rot-grünen Vorgängerregierung im Krankenhausbereich aufzulösen. Das bedeutet: Die Kliniken haben endlich die Möglichkeit, Sanierungen und Modernisierungen vorzunehmen. Letztlich kommt das uns allen zugute. 
 
Damit hält die NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Wir sind angetreten für eine nachhaltige und flächendeckende medizinische Versorgung der Menschen hier in Nordrhein-Westfalen. Dieses Förderprogramm ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin.“
 
Die Sonderförderung der Krankenhäuser im Rhein-Erft-Kreis im Einzelnen:
Dreifaltigkeitskrankenhaus Wesseling 1.221.490,87 Euro
St. Hubertusstift Bedburg                464.871,70 Euro
Maria Hilf-Krankenhaus Bergheim 1.129.018,26 Euro
Marienhospital Brühl                 1.392.523,72 Euro
St. Katharinen-Hospital Frechen 2.623.885,08 Euro
Sana-Krankenhaus Hürth              976.306,14 Euro
 
Hintergrund: 
Mit einem Sonderinvestitionsprogramm stellt die Landesregierung zusätzlich eine Milliarde Euro für Krankenhäuser und Pflegeschulen zur Verfügung. Davon entfallen 750 Millionen Euro auf die Krankenhäuser. Bereits zu Beginn der Legislaturperiode 2017 hatte die jetzige Landesregierung Versäumnisse der rot-grünen Vorgängerregierung korrigiert und im Nachtragshaushalt 150 Millionen Euro zusätzlich für Krankenhäuser verabschiedet.

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