Schnellbuslinien sollen durch den Rhein-Erft-Kreis rollen

CDU-Landtagsabgeordnete aus dem Rhein-Erft-Kreis, Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock: „Der ÖPNV hat erhebliche Potenziale“

 

„Der Öffentliche Personennahverkehr hat erhebliche Potenziale. Die wollen wir fördern. Schnellbuslinien sind so ein Potenzial. Wir freuen uns deshalb, wenn demnächst Schnellbuslinien durch unsere Heimat rollen.“ Mit diesen Worten begrüßen die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis, Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock, die Ankündigung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Nahverkehr Rheinland, 13 Schnellbuslinien mit 3,3 Millionen Euro zu fördern.
 
Gleichzeitig haben die Kreistagsfraktionen von CDU, Grünen und FDP in der letzten Sitzung des Kreisausschusses des Rhein-Erft-Kreises vor den Sommerferien einen Antrag eingebracht, der die kreiseigene öffentliche Busgesellschaft REVG damit beauftragt, zum Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres zwei Schnellbuslinien in Betrieb zu nehmen. Und zwar die Strecke- Dormagen - Pulheim - Frechen - Hürth - Brühl (Relation 39) sowie die Strecke Elsdorf - Bergheim - Kerpen - Erftstadt - Brühl (Relation 40).
 
„Diese Schnellbuslinien sind ein weiteres gutes Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen, des Nahverkehr Rheinland und nicht zuletzt auch der REVG im Auftrag des Rhein-Erft-Kreises, das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs bei uns zu stärken“, heben Golland, Plonsker und Rock hervor. Sie seien eine ideale Ergänzung zum Regionalbusverkehr, weil sie schneller unterwegs seien als ihre Kollegen. Denn die Schnellbusse fahren weniger Haltestellen an, sie verbinden nur zentrale Orte wie etwa die Innenstädte oder die Bahnhöfe miteinander und fungieren so auch als schnelle Zubringer zur S- und Regionalbahn.
 
„Mobilität war und bleibt ein entscheidender Faktor der dynamischen Entwicklung des Rhein-Erft-Kreises“, sagt Gregor Golland. Aber gerade, um mobil zu bleiben und das Klima zu schonen, müsse sich die Gesellschaft auf den Weg zur Verkehrswende machen.
 
„Wir sind der Überzeugung, dass dies durch Digitalisierung, Effizienzsteigerung und Vernetzung der verschiedenen Verkehrsmittel gelingt“, ergänzt Romina Plonsker. Dafür seien die ersten gerade vom Land Nordrhein-Westfalen initiierten und aufgebauten Mobilitätsstationen ein weiteres gutes Beispiel.
 
„Unsere REVG ist mit einer der modernsten und saubersten Busflotten in Deutschland unterwegs“, sagt Frank Rock. „Es lohnt sich also auch für die Umwelt, bei uns mit dem Bus zu fahren. Durch Attraktivitätssteigerung und Angebotsausweitung des ÖPNV wollen wir weiter überzeugen.“

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