„Auch die Auszubildenden und Ausbildungseinrichtungen im Rhein-Erft-Kreis werden davon profitieren.“

Neue Ausbildung in der Pflege erfordert auch eine neue, gemeinsame Finanzierungsstruktur

 

Ab dem kommenden Jahr beginnt in Nordrhein-Westfalen die neue generalistische Ausbildung in der Pflege. Hierfür wird auch eine gemeinsame Finanzierungsstruktur aufgebaut. Zusammen mit den Verantwortlichen der Pflege hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales jetzt die Pauschalbeträge zur Finanzierung der Ausbildungskosten für die Jahre 2020 und 2021 vereinbart. 

 
„Auch die Auszubildenden und die Träger der praktischen Ausbildung bei uns im Kreis, wie zum Beispiel der Caritasverband, werden davon profitieren. Und das ist dringend nötig. Denn der Pflegebedarf wird künftig steigen. Und je mehr Auszubildende in die Pflege gehen, desto besser wird die Versorgung der Menschen vor Ort gesichert sein“, erklären die CDU-Abgeordneten aus dem Rhein-Erft-Kreis, Golland, Plonsker und Rock.
 
Frank Rock ist überzeugt: „Die gesicherte Finanzierung der Ausbildung  macht den Pflegeberuf für junge Menschen in NRW deutlich attraktiver.“
 
„Und auch die ausbildenden Einrichtungen erhalten so mehr Planungssicherheit“, ergänzt Romina Plonsker. 
 
„Alle Beteiligten haben hier erfolgreich eine Finanzierung ausgehandelt und damit wichtige Weichen für die Zukunft der Pflege in NRW gestellt“, lobt Golland das Verhandlungsergebnis. 
 
Hintergrund:
Die Beteiligten einigten sich für die Pflegeschulen für das Jahr 2020 auf pauschal 7.350 Euro pro Jahr je Schülerin oder Schüler, für 2021 steigt dieser Betrag auf 7.563 Euro. Als Pauschale für die Träger der praktischen Ausbildung einigte man sich für 2020 auf 8.000 Euro pro Jahr je Auszubildenden, für 2021 auf 8.232 Euro.

Nach oben