„Dank an ein Vorbild, einen verlässlichen Freund und Ratgeber“

CDU Rhein-Erft ehrte Dr. Bernhard Worms für 70 Mitgliedschaft in der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands – Romina Plonsker gratulierte herzlich


„Er ist ein Vorbild. Er ist ein verlässlicher Freund und Ratgeber. Und er ist absolut loyal“, sagt Romina Plonsker. Die CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim zählte zu den zahlreichen Gratulanten, die Dr. Bernhard Worms, für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands ehrten.

1949 war Bernhard Worms in die CDU eingetreten. Seine Name verbindet sich unter anderem mit der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen 1975, mit dem Amt des ersten ehrenamtlichen Landrates im damaligen Erftkreis, als Fraktionsvorsitzender der CDU im Düsseldorfer Landtag (1983 bis 1990), als Vorsitzender der rheinischen CDU (1980 bis 1986), Spitzenkandidat der CDU-NRW im Landtagswahlkampf 1985 gegen Johannes Rau, als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter Norbert Blüm, als einer der Gründungsväter und langjähriger Bundesvorsitzender der Senioren Union und Präsident der Europäischen Senioren Union.

Es ist eine schöne Tradition, dass die CDU Rhein-Erft einmal im Jahr Mitglieder für ihre jahrzehntelange Treue zur CDU ehrt. Dazu gehörte in diesem Jahr auch der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Willi Zylajew. Er ist seit 50 Jahren in der CDU. Auch ihm gratulierte Romina Plonsker, stellvertretende Kreisvorsitzende, ganz herzlich.

Die Laudatio auf Bernhard Worms hielt der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales und Bundesvorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann. Er erinnerte an die vielen Verdienste, die sich Worms in den unterschiedlichsten politischen Ämtern erworben habe und nannte beispielhaft seine entscheidende Handschrift bei der kommunalen Gebietsreform 1975. „Sie war richtig, weil sie die Kommunen in eine Größe versetzte, ihre Aufgaben bis heute angemessen wahrnehmen.“ Und als Staatssekretär im Bundessozialministerium habe der heute 89-jährige Worms viel dazu beigetragen, dass die „harten Brüche in den neuen Bundesländern“ und das Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten nach dem Fall der Mauer und in den darauffolgenden Jahren sozial abgefedert wurde.

„Doch nicht nur das, was du in den vergangenen Jahrzehnten geleistet hast, ist hervorzuheben“, sagte Laumann. „Vielmehr ist insbesondere zu loben, die Art und Weise, wie du es getan hast: loyal, beharrlich, mit rheinischem Humor, zielstrebig, zum Wohle der Menschen. Dafür ein herzliches Dankeschön.“

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