Sieben Millionen Euro für Städtebauförderung fließen an Rhein und Erft

CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock freuen sich über die Förderung zahlreicher Projekte

Die Umgestaltung des Jakob-Bühr-Platzes wird mit Landesmitteln gefördert Die Umgestaltung des Jakob-Bühr-Platzes wird mit Landesmitteln gefördert

Heute ist ein guter Tag für die Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Von den rund 466,5 Millionen Euro aus der Städtebauförderung und dem Investitionspaket „Soziale Integration im Quartier“ erhält der Rhein-Erft-Kreis 2019 rund sieben Millionen Euro. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland, Romina Plonsker und Frank Rock: 

„Mit dem Fördergeld aus der Städtebauförderung können die Kommunen an Rhein und Erft Ideen und Maßnahmen zur zukunftsfesten Gestaltung unserer Heimat umsetzen. So wird Zukunft gebaut. Die insgesamt sieben Millionen Euro fließen in die Umsetzung toller Projekte.“

So erhält die Stadt Bergheim rund 1,3 Mio. EUR für die Soziale Stadt in Quadrath-Ichendorf zur ökologischen Gestaltung des Tierparks, den Spielplatz an der Robert-Koch-Straße, die Umgestaltung des Jakob-Bühr-Platzes sowie die Umfeldgestaltung des Kulturbahnhofs.

Nach Erftstadt fließen mehr als 2,9 Mio. EUR in die Projekte „Stadtumbau West“ sowie das Sanierungsgebiet „Masterplan Liblar“. Damit werden die Umgestaltung der Carl-Schurz-Straße und private Baumaßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes gefördert.

Auch Wesseling kann sich über Unterstützung freuen. Für die Sanierung und Umnutzung des historischen Bahnhofsgebäudes zu einem Bürgerbahnhof einschließlich der Platzgestaltung beträgt das Fördervolumen 2,8 Mio. EUR.

„Ich freue mich sehr, dass mit den zur Verfügung gestellten Mitteln die Umsetzung der Projekte nun erfolgen kann,“ so Gregor Golland.

Frank Rock ergänzt: „Dies zeigt einmal mehr, dass die Landesregierung die Wohn- und Lebensqualität in unseren Städten genau im Auge behält und gute Ideen fördert.“

„Soziale Integration beginnt vor Ort, in den Kommunen und Veedeln. Nur so können wir unsere Kommunen zukunftsfest gestalten,“ stellt Romina Plonsker klar.

Hintergrund:
An der Finanzierung der Städtebauförderung und des Investitionspaktes „Soziale Integration im Quartier“ beteiligen sich die Europäische Union mit rund 78,7 Millionen Euro, der Bund mit rund 191 Millionen Euro, das Land Nordrhein-Westfalen mit 196,8 Millionen Euro; die kommunalen Eigenanteile belaufen sich insgesamt auf rund 140 Millionen Euro. Damit können 302 Projekte mit zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von insgesamt 606,5 Millionen Euro umgesetzt werden. In die Zukunftsregion Rheinisches Revier fließen dabei insgesamt 78,7 Mio. EUR.

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