„Ein sichtbares Zeichen: Wir nehmen die Verantwortung für den Strukturwandel in der Region an“

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker mit vielen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung bei der Eröffnung des Neubaus der Autobahn 44


„Wir nehmen die Verantwortung für den Strukturwandel in der Region an. Diese neue Autobahn ist dafür ein sichtbares Zeichen. Denn auch die Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur ist ein wichtiger Baustein.“ Das erklärt die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker. Die Christdemokratin ist Landtagsabgeordnete aus dem Rheinischen Revier, die Menschen aus Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim haben sie direkt in den Düsseldorfer Landtag gewählt.

Heute steht sie auf der neuen Autobahn 44n. Zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann (CDU), dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU), dem RWE-Power-Vorstandsvorsitzenden Frank Weigand und vielen weiteren Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kirchen und Verwaltung feierte Plonsker die Eröffnung des 10,5 Kilometer langen Autobahnabschnitts zwischen den Autobahnkreuzen Holz und Jackerath. 125,4 Millionen Euro hat der sechs Jahre dauernde Neubau gekostet, mit 120 Millionen Euro wesentlich finanziert von der RWE Power AG als Wiederherstellungsleistung. Denn in dieser Region fördert der Energiekonzern Braunkohle im Tagebau. Plonsker: „Der Bergbaubetreibende ist rechtlich verpflichtet, für die Folgekosten des Braunkohlentagebaus aufzukommen, und das übrigens auch noch nach Auslaufen der Kohleförderung. Der Neubau dieser A 44n zeigt, dass RWE dieser gesetzlichen Verpflichtung nachkommt. Und ich erwarte, dass das auch in Zukunft passiert.“

Der Bau der A44n wurde notwendig, da die westlich verlaufende A61 zwischen dem Kreuz Wanlo und dem Kreuz Jackerath aufgrund der Ausweitung des Tagebaus Garzweiler II dieses Jahres abgerissen wird. Nach Beendigung des Tagebaubetriebs in Garzweiler II ist RWE verpflichtet, die A61 wiederherzustellen. Dies wird voraussichtlich im Jahre 2040 erfolgen.

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