Armin Laschet verleiht Michael Breuer den Landesverdienstorden

Romina Plonsker freut sich über die Verleihung des Landesverdienstordens an den ehemaligen Kreisvorsitzenden


Romina Plonsker gratuliert Michael Breuer zur Verleihung des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese höchste Landesauszeichnung hat er am Donnerstag auf Schloss Dyck von Ministerpräsident Armin Laschet überreicht bekommen.

In festlicher Atmosphäre würdigte Laschet die Verdienste des früheren Europaministers. "Michael Breuer hat unser Land in kurzer Zeit ein Stück europäischer und Europa stärker gemacht," sagte er in seiner Laudatio. Neben der Europaleidenschaft engagiert sich der Erftstädter auch im Sozial- und Kulturbereich. Nicht zu vergessen ist das politische Engagement des früheren Landtagsabgeordneten (1995-2007). Von 1999-2009 war er Kreisvorsitzender der Rhein-Erft-CDU und noch heute engagiert er sich als stellvertretender Schatzmeister im Kreisvorstand.

Romina Plonsker: "Die Verleihung des Landesverdienstordens ist eine große Ehre und eine Anerkennung seiner großartigen Arbeit. Michael Breuer hat viel für die Menschen in Nordrhein-Westfalen und im Rhein-Erft-Kreis geleistet. Dafür bedanke ich mich bei ihm herzlich und wünsche ihm weiterhin viel Erfolg." Kreisvorsitzender Frank Rock: "Die herzliche Gratulation des Kreisvorstandes verbinden wir alle mit großem Dank für sein - weit über das Normalmaß hinausgehende - soziales, kulturelles und politisches Engagement. Er steht seiner Heimat bis heute mit Rat und Tat zur Seite und nutzt seine vielfältigen Kontakte jederzeit für die Unterstützung des Rhein-Erft-Kreises. Wir bedanken uns und gratulieren von Herzen."

Dr. Georg Kippels MdB, stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Erft gratulierte vor Ort: "Es war eine große Ehre und Freude für mich, der Verleihung des Verdienstordens des Landes NRW an den Staatsminister a.D. Michael Breuer durch Ministerpräsident Armin Laschet MdL beiwohnen zu können. Herzlichen Glückwunsch an den frisch gebackenen Ordensträger." Foto: R. Sondermann

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