„Für mich war der Jugendlandtag eine großartige Bereicherung“

Drei Tage lang vertrat die Pulheimerin Jenny Ingenhaag „ihre“ CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker. Was und wie sie den Landtag erlebte, fasst sie zusammen:


„Ich war sehr gespannt und aufgeregt, was mich im Düsseldorfer Landtag erwarten würde. Der Jugendlandtag soll Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren die Möglichkeit geben, in die Politik und Arbeitsweise des nordrhein-westfälischen Landesparlaments Einblicke zu erhalten. Jeder Abgeordnete des NRW-Palaments hat sich für die Zeit des Jugendparlaments durch einen Jugendabgeordneten vertreten lassen. Die Jugendabgeordneten haben dann für die Zeit des Jugendparlaments die Aufgaben des „richtigen“ Parlaments übernommen.

So konnte ich an Fraktionssitzungen, Ausschüssen und Beratungssitzungen mit Experten teilnehmen und diese auch mitgestalten. Dabei haben wir insbesondere über die Themen „Digitalisierung an Schulen“ und „NRWTicket für Auszubildende und FSJ‘ler“ debattiert und abgestimmt. In den dortigen Diskussionen merkte man sehr genau die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Fraktionen. Dadurch entstanden hitzige Diskussionen. Vor allem am Höhepunkt der drei Tage – in der Plenarsitzung am Samstag, den 30. Juni 2018 – wurde kontrovers diskutiert.
 
Für mich war der Jugendlandtag eine großartige Bereicherung. So konnte ich einen umfangreichen Einblick in die Politik des Bundeslandes NRW und die Arbeitsweise des NRW-Parlaments gewinnen und auch viele nette, neue Leute kennen lernen. Ich bin sehr froh und dankbar darüber, diese Möglichkeit bekommen zu haben.“

Jenny Ingenhaag

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