Ein erfolgreiches Strukturwandel-Projekt

CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker informierte sich mit Landtagskollegen aus dem Rhein-Erft-Kreis über den Campus Gummersbach der TH Köln


Der Campus Gummersbach der Technischen Hochschule Köln hat sich in den nunmehr gut zehn Jahren seines Bestehens zu einem erfolgreichen Hochschulstandort entwickelt. Gegründet mit 37 Studienplätzen auf einer ehemaligen Industriebrache des bedeutenden und international tätigen Dampfkessel- und Anlagenherstellers L. & C. Steinmüller zählte der Campus im November des vorigen Jahres über 5000 Studierende.

Zusammen mit ihren Landtagskollegen aus dem Rhein-Erft-Kreis, den CDU-Landtagsabgeordneten Frank Rock aus Hürth und Gregor Golland aus Brühl, dem FDP-Landtagsabgeordneten Ralph Bombis aus Erftstadt sowie dem Erftstädter Bürgermeister Volker Erner, der vom 1. Beigeordneten Jörg Breetzmann begleitet wurde, informierte sich die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker jetzt vor Ort in der Kreisstadt des Oberbergischen Kreises über dieses erfolgreiche Strukturwandel-Projekt: „Wir besichtigen hier den Übergang von alten industriellen Strukturen zur Industrie 4.0. Und wir erhoffen uns daraus Anregungen für unseren Rhein-Erft-Kreis“, sagt Romina Plonsker. Natürlich gebe es im Rhein-Erft-Kreis bereits hervorragende Hochschulen in Brühl und in Pulheim. „Aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Unsere, vom Strukturwandel betroffene Region verfügt über ein immenses technisches Know-how, das es weiter zu fördern gilt“, so die CDU-Landtagsabgeordnete, die im Düsseldorfer Landtag ordentliches Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Energie und Landesplanung ist.

Einen Vormittag lang informierten sich die Gäste aus dem Rhein-Erft-Kreis ausführlich auf dem Steinmüller-Gelände in Gummersbach, beginnend mit der Begrüßung durch Bürgermeister Frank Helmenstein (CDU), einem Vortrag über die Entwicklung des Geländes und einem anschließenden Rundgang. Die Landtagsabgeordneten zeigten sich beeindruckt von dem Projekt. Plonsker: „Was hier entwickelt wurde, hat Strahlkraft weit über Gummersbach hinaus. Mein Glückwunsch an die Verantwortlichen, die mit Klugheit und Weitsicht diesen Leuchtturm vor über zehn Jahren auf die Schiene gesetzt haben.“

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