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Neuigkeiten
13.01.2019, 16:26 Uhr
NRW-Landtag lädt zum ersten Bürgerempfang
CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker: Anmeldungen für den 5. Februar ab 17 Uhr sind per Mail oder per Post ab sofort möglich

Zum Bürgerinnen- und Bürgerempfang lädt der nordrhein-westfälische Landtagspräsident André Kuper (CDU) ein. Mit diesem ersten Bürgerempfang will Kuper den Dialog zwischen der Landespolitik und den Menschen in unserem Land fördern. Es gehe um Demokratie, die Werte des Parlaments und die Aufgaben der Politik, beschreibt der Landtagspräsident seine Erwartungen an den von ihm ins Leben gerufenen Bürgerempfang. 60 Bürgerinnen und Bürger können an dem Empfang teilnehmen, der am 5. Februar dieses Jahres um 17 Uhr im Landtag in Düsseldorf beginnt.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Romina Plonsker macht darauf aufmerksam, dass Anmeldungen ab sofort möglich sind. „Für interessierte Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim ist das eine gute Möglichkeit, einmal ein Stück unserer politischen Arbeit, politischen Debattenkultur auf Augenhöhe mit der Landespolitik zu erleben, aber auch mit zu diskutieren.“ So seien Themen, Anregungen und Kritikpunkte, die die Bürgerinnen und Bürger bewegten, ausdrücklich erwünscht. Plonsker würde sich freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Erft-Kreis sich für dieses Angebot interessieren.
 
Die Anmeldung ist ab sofort möglich per E-Mail unter buergerempfang@landtag.nrw.de oder per Post an den Landtag (Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf) unter dem Stichwort „Bürgerempfang“. Sollten sich mehr Interessierte anmelden als es Plätze gibt, entscheidet das Los. Mehr als 70.000 Menschen besuchen jedes Jahr den Landtag im Rahmen der Besuchsangebote. Sie freue sich auch immer sehr, wenn sie Besuchergruppen aus ihrem Wahlkreis einladen dürfe, betont die CDU-Landtagsabgeordnete für Bedburg, Bergheim, Elsdorf und Pulheim. Plonsker: „Ich zeige gerne meinen Arbeitsplatz, spreche über meine Arbeitsschwerpunkte hier in Düsseldorf und nehme Anregungen und Kritik mit in meine politische Arbeit im nordrhein-westfälischen Landtag.“